Auf zu neuen Ufern


Aller Anfang ist schwer. Oder: wie beginne ich ein Projekt richtig? Wann ist der Zeitpunkt reif dafür? Gibt es überhaupt das richtige Timing?


Lange Zeit habe ich mich schwer getan, mit meiner selbständigen Arbeit weiterzufahren. Mich schwer getan, mich der Welt zu zeigen. Mich an meinen Platz und somit einfach der Welt da draussen zur Verfügung zu stellen.


Was, wenn ich nicht gut genug bin? Es gibt schon so viele ganz erfahrene und tolle Berater und Heilarbeiter. Warum sollte gerade jemand ausgerechnet zu mir in eine Beratung kommen? Ach, ich fühle mich einfach noch zu wenig sicher für diese Tätigkeit.


All diese Glaubenssätze habe ich in den vergangenen 4 Jahren wiedergekäut. Habe sie umgedreht, verworfen, sie fortgeschmissen und sie dann doch wieder hervorgeholt bis dieses Spiel nun echt langweilig geworden ist.


Ja, es gibt schon ganz, ganz viele gute Berater, Heilarbeiter, ganz viele tolle Methoden. Aber mich gibt es nur einmal. Und Dich da draussen gibt es auch nur EINMAL.


Meine Lehrerin, Ingrid Zinnel, hat mir gesagt, die Menschen, kommen zu Dir, weil Du Du bist und nicht jemand Anderes. Dies wirklich zu glauben, hat lange gedauert.


Also schmeisse ich alle Glaubenssätze über Bord, die mir und vor allem der Welt da draussen gar nichts nützen und wage mutig den nächsten Schritt: mich zu zeigen.


Also meine Lieben, hier schreibe ich von Zeit zu Zeit Beträge über die "neue Homöopathie", über Astrologie über die systemische Arbeit und alles, was gerade Beachtung benötigt.


Und um nun wieder den Blick auf die "neue Homöopathie" zu richten, um die es ja in diesem Blog geht, möchte ich Euch gerne ein unterstützendes Zeichen in die Hand geben, das zum Beispiel einen nächsten Schritt positiv verstärkt. Nämlich das Ypsilon.


Y


Dazu die Erklärung aus dem Buch Heilen mit Symbolen von Roswitha Stark und Petra Neumayer


Das Symbol Y


"In der Natur gibt es sehr viele Erscheinungen, in denen sich das Ypsilon-Symbol offenbart. So haben beispielsweise Antikörper eine Ypsilonform und eine ähnliche Wirkungsweise wie das Körbler'sche Ypsilon: Sie machen Unverträgliches verträglich bzw. unschädlich. Antikörper können in die DNS von Bakterien oder Viren eindringen und diese dadurch ungefährlich machen. Das Ypsilon wandelt negative Informationen in positive um, positive werden verstärkt und manifestiert. Daher ist das Ypsilon in der neuen Homöopathie das letzte Zeichen in der Abfolge einer Wasserübertragung: Das gut erzielte Ergebnis soll damit gefestigt werden.

Auf den Körper aufgemalt, nutzt man das Ypsilonzeichen vorwiegend dazu, um Körpersäfte wieder in den Fluss zu bringen. Etwa bei Ansammlungen von Gewebewasser u.Ä..


Die Seelenbotschaft Y


Wenn Du die Karte "Ypsilon" gezogen hast, springt einem die Botschaft gleich ins Auge: Die Ypsilonform erinnert an einen Menschen, der mit geöffneten Armen dasteht, sich gen Himmel ausrichtet und Kraft tankt. Y Jetzt geht es in Deinem Leben darum, kurz innezuhalten und neue Energie zu tanken. Vielleicht tun Dir körperliche Übungen wie Yoga oder Waldspaziergänge gut. Auch in einem Kurzurlaub kann man seine Energiereserven wieder neu auffüllen. Sind die Tanks wieder aufgefüllt, können die Lebenssäfte wieder fliessen, jetzt können wir wieder im Einklang mit dem Kosmos wirken und sind mit unserer eigenen Spiritualität verbunden.

Auch kann das Ypsilon symbolisch für die Vereinigung der Dualität bzw. Polarität stehen: Zwei Möglichkeiten (kurze Striche links und rechts) vereinen sich zu einer Einheit (langer Strich)."


Mit allen Symbolen kannst Du auf sehr kreative Weise arbeiten. Du kannst zum Beispiel einen Glaubenssatz, der Dich in den nächsten Wochen unterstützen soll mit einem Y untermalen. Du kannst das Y auch in der Meditation in Verbindung mit einer bestimmten Intention verbinden. Oder Du kannst einmal selber wie ein Ypsilon hinstehen: fest verwurzelt mit der Erde und beide Arme weit zum Himmel geöffnet. Spüre mal in Dich hinein. Wie fühlst Du Dich?
















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