Neue Homöopathie - wir sind Alle mit allem verbunden


Bei uns in der Schweiz ist die neue Homöopathie, welche von Erich Körbler ins Leben gerufen wurde noch nicht sehr bekannt. Der Begriff Homöopathie jedoch kennen wir mittlerweile Alle.

Genauso wie in der klassischen Homöopathie, wird in der neuen Homöopathie mit Information gearbeitet. Im Gegensatz zur klassichen Homöopathie können in der neuen Homöopathie die Informationen auf ganz unterschiedliche und vielseitige Art und Weise gespeichert werden.

Der Elektrotechniker aus Wien, Erich Körbler, hat herausgefunden, dass ein Strich auf der Haut aufgemalt mit seinem Plus- und Minuspol eine Veränderung im Schwingungsmuster bewirkt.

Unser gesamtes Universum besteht aus Schwingung, die wir mittlerweile auch sehr genau messen können. Auch unsere Körper sind eigentlich nur Schwingung. Was sich als Körper sehr abgegrenzt und sehr kompakt anfühlt, wird dort, wo das Auge nicht mehr hinreicht, viel feiner und durchlässiger. Sie kennen sicher dieses Gefühl, von jemandem angestarrt zu werden, obwohl Sie diese Person nicht sehen können. Oder Sie denken an jemanden, und gerade in diesem Augenblick ruft Sie diese Person vom anderen Ende der Welt an. Interessant ist, dass die räumliche Distanz die Verbundenheit mit einem Menschen oder Tier oder einem Ort überhaupt nicht beeinflusst. Auch der Zeitfaktor ist überhaupt nicht massgebend, wie gut wir uns an jemanden erinnern können.

Wenn man Experimente betrachtet, wo zum Beispiel auf einer Insel den Affen gezeigt wurde, wie man vor dem Verzehr die Bananen wäscht und dann kurze Zeit später auf einem ganz anderen Erdteil Affen ebenfalls ihre Bananen zu waschen begonnen haben, eröffnen sich ganz neue Räume der Wahrnehmung.

Gerade in der Quantenphysik zeigen uns neue Erkenntnisse, dass Gestzmässigkeiten verändert werden können. Neue Erkenntnisse beruhen eben nicht auf alten Erkenntnissen. Nur wenn der Blick auf etwas Neues, Unbekanntes gerichtet wird, weg vom Alten, sehen wir plötzlich das Neue.

Im Umgang mit Wissen und Informationen befinden wir uns in einer grossen Umwandlung. Wo vorher Wissen für die Ausübung eines Berufes oder einer Fertigkeit unerlässlich war, scheint nun genau dieses Wissen ein Gefängnis zu werden. Dies kann bereits in der Schule bei Kindern beobachtet werden. Wenn Wissen in Kategorien von richtig und falsch vermittelt wird, lehnen die Kinder solche Methoden ab, weil sie genau spüren, dass hier etwas nicht stimmen kann. Wenn eine Aufgabe nicht mit angeeignetem Wissen, sondern mit neuen Experimenten und eigener Wahrnehmung gelöst werden, entsteht Neues, vorher noch nie Dagewesenes.

Die neue Homoöpathie setzt dort an, wo die Wissenschaft an ihre Grenzen gekommen ist, nämlich dort, wo wir noch gar nicht richtig hingeschaut haben. Dorthin, wo alles mit Allem verbunden ist.

Dazu beim nächsten Mal mehr.

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